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<pre>Da aber auch nach neun Heimspielen immerhin schon ordentliche fünf Dreier zu Buche schlagen, könnten jedoch freilich auch die Sorgen an der Pleiße größer sein: Dank der Flügel verleihenden Limonade ist man es in Leipzig längst gewohnt, sich nur noch mit Luxusproblemen zu beschäftigen.  <p> Mit jeweils sieben Toren sind Marcel Sabitzer, der beim jüngsten 3:1-Sieg gegen den FSV Frankfurt zwei Treffer erzielte, und Davie Selke die erfolgreichsten Torschützen des Teams.  <p>  Lieblingsgegner? Ganz genau — aber nur im Unterhaus! Die Franken haben gegen diesen Gegner nämlich fast immer gut ausgesehen, wann immer gemeinsame Begegnung in dieser Spielklasse auf dem Programm standen. <p> Als zwiespältig stellt sich der Blick auf den jüngeren direkten Vergleich mit Duisburg für die fürther dar. <p>  Die Wettanbieter haben jedoch kaum Zweifel, dass die Kölner die Gäste bezwingen werden und auch die Wettfreunde schließen sich dieser Ansicht an.  </pre>


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<pre>Wir Wettfreunde tendieren viel mehr zu einer Doppelte Chance Wette, bei der darauf gewettet wird, dass eine Mannschaft nicht verliert…  <p> Obendrein sahen sich die Wettfreunde in der bereits in den Saisonprognosen geäußerten Vermutung bestätigt, dass die von Düwel favorisierte Dreierkette in der Abwehr lediglich die Gegner stärker macht: Während die Berliner von der zusätzlichen Manpower im Mittelfeld kein bisschen profitierten, bereitete es den Düsseldorfern erschreckend wenige Probleme, bei schnellen Gegenstößen immer wieder einen freien Mitspieler im Strafraum der Köpenicker zu erspähen.  <p>  Dabei präsentierten sich die Braun-Weißen vor allem in der Anfangsphase mehr als schläfrig. „Das Spiel ist für uns nicht gut losgegangen“, monierte Lienen im Anschluss. Bereits in der fünften Spielminute geriet seine Mannschaft in Rückstand und konnte erst gut eine viertel Stunde vor Schluss ausgleichen. <p> Die Lauterer hingegen sind wie gehabt im Kampf gegen den Abstieg auf jeden Zähler angewiesen. Nach dem wichtigen 1:0-Erfolg gegen 1860 München rangieren die Pfälzer auf dem 1Tabellenplatz und befinden sich bei nur zwei Punkten Vorsprung auf den Relegationsrang unverändert in akuter Abstiegsgefahr. <p>  Große Probleme haben die Karlsruher nach wie vor im Angriff. Nach 18 Spieltagen stehen bei ihnen gerade einmal 17 Tore auf dem Konto. Der treffsicherste KSC-Spieler der Saison ist Angreifer Erwin Hoffer mit vier Toren. Allerdings hat der österreichische Angreifer, der in den letzten sechs Partien erfolglos blieb, zuletzt seinen Stammplatz verloren.  </pre> 


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<pre> Aus den vorherigen fünf Spielen konnten sie nur einen mageren Zähler einfahren. Das große Problem der fürther ist nach wie vor die anfällige Defensive. Mit ihren 35 Gegentoren stellt die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck die drittschwächste Abwehr der Liga. Nur fünf Mal blieb die SpVgg bislang in dieser Spielzeit ohne einen Gegentreffer.  <p> Dennoch ist der Aufwärtstrend der letzten Wochen unter dem neuen Trainer RenÃ© Müller ganz deutlich erkennbar. Der erfolgreichste Offensivspieler des Teams ist Moritz Stoppelkamp der bislang fünf Tore selbst erzielt und noch zwei weitere Treffer vorbereitet hat.  <p>  Der Start ins Frühjahr ist allerdings perfekt geglückt. Die Gastgeber beendeten am Dienstag den Erfolgslauf des FC St. Pauli und fügten den Kiezkickern die erste Niederlage seit dem 1Spieltag zu. <p>  Was für ein Rückschlag für den Karlsruher SC! Hatten es sich die Badener in der Partie am vergangenen Spieltag gegen den FC St. Pauli vorgenommen, im Abstiegskampf einen Big Point gegen einen direkten Konkurrenten einzufahren, leistete sich das Team von Mirko Slomka einen Offenbarungseid. <p>  Sieben Partien war der KSC unbesiegt geblieben, dann mussten sich die Badener mit 1:3 in Sandhausen geschlagen geben. Dabei kassierten sie erstmals seit dem 1September (0:3 gegen Union Berlin) wieder mehr als zwei Gegentore in einer Partie. Zuvor hatte das Team von Trainer Markus Kauczinski viermal in Folge „zu Null“ gespielt.  </pre>


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<pre> Das Duell zwischen Nürnberg und Bielefeld erlebt in dieser Saison eine Renaissance. Erstmals seit der Bundesliga-Saison 2007/2008 spielen die beiden Mannschaften wieder in einer Liga. Nach dem Abstieg der Bielefelder aus der Bundesliga trennten sich die Wege der beiden Vereine.  <p> Nun wollen die beiden Mannschaften am 9. Spieltag mit einem Sieg im direkten Duell wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.   <p> Seit sechs Auftritten warten die Bielefelder nun bereits auf ihren sechsten Saisonsieg (zwei Unentschieden und vier Niederlagen). Damit müssen sie in den kommenden Wochen um den anvisierten Klassenerhalt bangen. <p>  Zwar konnte die Fortuna im Rahmen der offiziellen Saison-Eröffnung den englischen Zweitligisten Ipswich Town knapp mit 4:3 bezwingen: Von der hier zu erahnenden positiven Ansätzen war beim anschließenden 0:2 gegen den Regionallisten Viktoria Köln allerdings überhaupt nichts mehr zu sehen.  <p> Es steht daher zu erwarten, dass sich beide Mannschaften auf ansehnlichem Niveau begegnen und an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen können.  </pre>


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<pre> Das Zweitliga-Duell in fürth gewann die SpVgg mit 2:Im Rückspiel auf dem Lauterer Betzenberg setzten sich die Lauterer mit 2:1 durch. In der zweiten Runde des DFB-Pokals feierten die „Roten Teufel“ an gleicher Stelle einen verdienten 2:0-Heimsieg und schafften damit den Einzug in das Achtelfinale.  <p> Der von Gruew immerhin verdoppelte Punkteschnitt wird auch weiterhin zu wenig sein, um sich noch einmal im Kampf um den Klassenerhalt zurückzumelden: für die Rettung wird längst ein echtes Wunder und eine daraus resultierende Siegesserie gebraucht.  <p>  Beim dritten Aufeinandertreffen mit den Leipzigern hoffen die Braunschweiger nun vor heimischer Kulisse auf den ersten Dreier. <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für FC Köln – FC Heidenheim âž” Bundesliga, Samstag, 27.10.2018 um 13:00 Uhr  <p> Während die Düsseldorfer nach ihrem großen personellen Umbruch im vergangenen Sommer bereits seit Saisonbeginn mittendrin im Abstiegskampf stecken, sind die Heidenheimer erst durch eine Durststrecke vor der Winterpause in die untere Tabellenhälfte abgerutscht.  </pre>


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